Mittagstisch und -pause an unserer Schule 

Frau Walter und unsere Köchinnen pflegen einen freundlichen und zuvorkommenden Umgang mit den Schülern. Stets sind sie bemühnt, den Geschmack und die Bedürfnisse der Schüler zu treffen. Sie freuen sich deshalb auch, wenn von Schülern einmal ein nettes Wort oder eine Anerkennung "rüber kommt".

Die Schule hat alles getan, dass Schülern bei der Essensauswahl Abwechslung geboten werden kann. Das Bestellterminal und das I-NET-Menü, vom Schulleiter zusammen mit der Computerfirma Schwarz entwickelt, haben es möglich gemacht, dass jeder Schüler täglich drei Auswahlmöglichkeiten hat.  Wer nicht bestellt, ist selber schuld, wenn er ein unattraktives Essen vorgesetzt bekommt - denn die Teilnahme am Essen ist Pflicht.

Zum Essen wollen wir auf einen minimalen Zeitraum von einer Viertelstunde nicht verzichten. Vorher stehen wir nicht auf, selbst wenn wir einmal keinen Hunger haben oder schon fertig sind. Erst danach stehen Kicker, Billard und andere Freizeitaktivitäten zur Verfügung.

Raumangebot für die Freizeit

Wenig Vorschriften, aber ein paar unverzichtbare Regeln seien nachfolgend dargestellt.

Spiel und Spaß mit lauter Unterhaltung

Im Kicker-, Billard- und Dartraum kann man seinem Bewegungsdrang gut nachgeben. Hier kann Musik laufen und Schüler mit etwas lauterem Organ werden erst sehr spät ermahnt. Für Schüler, die noch mehr Freiraum brauchen, bieten Betreuer die Sporthalle an. Außerdem darf man ja auch ins Freie, so lange Eltern dem nicht widersprochen haben und man sich an die dafür geltenden Regeln hält. Eine Negaivliste mit Schülern, denen dieser Freigang entzogen ist, hängt im Kopierzimmer.  


 

Tisch-, Brettspiele und miteinander Plaudern

Im "Horst" lässt es sich gut plaudern. Eine gewisse Grundlautstärke kommt ohnehin von den Mittagsgästen her. Die Situation ist überschaubar und man kriegt auch mit, wer noch zuhört. So entsteht ein angenehmer Platz für freundschaftliche Gespräche oder Brettspiele. Ein Betreuer sperrt gerne den Spieleschrank auf. Und weil unten ja gegessen wird, achtet man darauf, dass z.B. keine Würfel oder Spielsteine nach unten fallen.

 

Zur Ruhe finden und chillen

Hier ist Ruhe angesagt. Kurze Mitteilungen, wenn denn unbedingt nötig, sollten so leise vorgebracht werden, dass die übrigen Mitschüler weiterhin still lesen oder einfach nur ausruhen können. Hier wird man auf gar keinen Fall "von der Seite angemacht!" oder geneckt. Die Polstermöbel hier waren übrigens nicht gerade billig. Das hat weniger mit dem ansprechenden Design zu tun, als vielmehr mit den Brandschutzbestimmungen, also mit der Sicherheit unserer Schüler. Schüler mit Nieten-Jeans sollten diese Sitzgelegenheiten meiden! Und wer Polstermöbel als Trampolin missbraucht, erhält ein Raumverbot.

Schüler-Café im gelben Bau neben der Aula

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