Externe Evaluation im grünen Bereich

Alle fünf Jahre werden Schulen von externen Fachleuten überprüft in der sogenannten "externen Evalutation". Vier von der Regierung beauftragte Besucher waren drei Tage lang an der Mittelschule Kümmersbruck, zuvor waren Schüler, Eltern und Lehrkräfte mit Fragebögen befragt worden. Das Gesamtergebnis aus Befragungen, Unterrichtsbesuchen bei allen Lehrkräften, Gesprächen mit Beteiligten usw. wurde in einer Konferenz am 7. Februar 2018 eröffnet und erklärt.

Über die Einschätzung zu den "Prozessqualitäten des Kümmersbrucker Unterrichts" können sich die Schüler und Lehrkräfte freuen. Von den zehn Bausteinen für guten Unterricht wurden drei mit "sehr großer Stärke", weitere drei mit "großer Stärke" und vier mit "recht ordentlich (neutral)" eingestuft. Negative Einschätzungen, also "Schwächen" oder "große Schwächen" wurden den Kümmersbruckern nicht attestiert.

Noch besser fällt das Urteil aus, wo es um die "Prozessqualitäten der Schule" geht, von "Arbeit der Leitung und des Kollegiums", über "Entwicklung der Schule" bis zur Schulkultur. Von den 13 vom Ministerium vorgegebenen Qualitätsbausteinen wurden 3 mit "großer Stärke", 6 mit "Stärke" und 4 mit "neutral" bewertet. "Schwäche" oder "große Schwäche" gab es auch hier nicht. In diesem Zusammenhang gilt der Dank auch unseren Eltern und externen Partnern, sowie dem Förderverein, die unsere Schule gestalten helfen.


Das Evaluationsteam beim Vortrag

Es bleibt nun dem Lehrerkollegium und dem Schulforum überlassen, die Ergebnisse genauer zu sichten und mit der selbst erstellten "internen Evaluation" aus den beiden Vorjahren abzugleichen. Danach wird man überlegen, wo künftige Schwerpunkte der Schulentwicklung liegen sollen. 

vgl. EVA-Bericht vom Februar 2013

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