... ein Lichtlein brennt!

In einer kurzen Morgenfeier nahmen die Klassensprecher und ihre Stellvertreter an der Segnung der Adventskränze teil. Pfarrer Bauer erklärte den Schülern, dass es bei der Segnung weniger um den Gegenstand "Adventskranz" geht, sondern der Segen eher den Menschen gilt, die daran vorbei gehen und den Segen erfahren sollten. Er erinnerte daran, dass seine Mutter ihm oft beim Verlassen des Hauses ein Kreuzchen auf die Stirn geschrieben hat - ein Zeichen des Schutzes. Pfarrer Bauer erkläre auch die geschichtliche Herkunft des Kranzes. Der Erfinder hatte ursprünglich sieben Kerzen aufgestellt, damit es vor Weihnachten jeden Tag ein wenig heller werden sollte. Die Kirche habe die Idee dann übernommen und an vier Sonntagen vor Weihnachten jeweils eine Kerze entzündet.

Die Fünftklassler mit Lehrerinnen Claudia Neidl und Doris Haslbeck hatten ein Lied einstudiert und Lehrer Max Stöckl begleitete sie mit Gitarre. Für die Qualität und Schönheit des Kranzes sorgten die Damen unten im Bild.



Frau Flierl (rechts) und Kollegin von Fa. Blütenstil

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